Wirtschaftsraum Obwalden

Der Kanton Obwalden stellt aufgrund etlicher Aspekte einen attraktiven Wirtschaftsraum dar.

Obwalden umfasst eine Gesamtfläche von ca. 490 Km2. Daraus resultiert der Vorteil kurze Wege zu haben. Seien es Wege für Behördengänge, Arbeitswege von Mitarbeitenden oder Wege zu sonstigen, für Unternehmungen wichtigen Standorten.
Aufgrund der tiefen Überbauungsrate in Obwalden steht für Firmen, die sich in im Kanton neu ansiedeln wollen, trotz der geringen Fläche, ausreichend Platz zur Verfügung.

Desweiteren verfügt der Kanton über eine attraktive, grüne Landschaft und eine ausgebaute Infrastruktur in den Bereichen Sport und Kultur. Dies führt zu einer hohen Lebensqualität im Kanton Obwalden. Eine hohe Lebensqualität bedeutet, dass sich Mitarbeitende von Unternehmen in der Region Obwalden während ihrer Freizeit aktiv erholen und dadurch während der Arbeit wieder solide Leistungen erbringen können.

Da Obwalden in der Zentralschweiz liegt, ermöglicht ein Firmenstandort im Kanton auch national gesehen die Optimierung von Transportwegen, beispielsweise für Logistikunternehmungen. Von diesen, national gesehen kurzen Wegen können jedoch auch Unternehmungen profitieren, die nicht in der Logistikbranche angesiedelt sind. So können durch die zentrale Lage des Kantons Arbeitswege für Mitarbeiter, die nicht im Kanton wohnen verkürzt werden.
Dazu kommt, dass Obwalden über ein gut ausgebautes, öffentliches Verkehrsnetz verfügt. Dieses dient sowohl der Unternehmung, wie auch den Mitarbeitenden während der Frei- und Arbeitszeit.

Der Gewinnsteuersatz für ordentlich besteuerte Gesellschaften in Obwalden liegt laut kpmg.com momentan bei ca. 12.66%, was einen tiefen Wert darstellt. Im Vergleich dazu liegt derselbe Steuersatz im Kanton Bern bei ca. 21%. Allgemein kann gesagt werden, dass Obwalden über ein wirtschaftsfreundliches Steuergesetz verfügt. Den Unternehmungen sollen bei der Neuansiedlung in Obwalden also keine Steine in den Weg gelegt werden, sondern sie werden aktiv durch den Kanton unterstützt. Dies gilt natürlich nicht nur für Schweizer Firmen, sondern auch für ausländische Unternehmen.

Dazu kommt ein Verein, der den behördlichen Auftrag der Wirtschaftsförderung umsetzt und die interessierte Unternehmungen berät.

Alles in allem stellt der Kanton Obwalden einen attraktiven Wirtschaftsstandort dar.

Hausrat – Versicherungswechsel?

Versicherungen wechseln ist immer so ein Ding. Man wüsste, dass man eigentlich schon ein paar Franken sparen könnte, aber dennoch ist es so eine Sache damit. Auf Preisvergleich Portalen findet man sehr schnell eine passende Versicherung. Doch oft ist der Aufwand, der mit dem Wechsel verbunden ist, doch etwas gross. Zuerst muss man sich über die Versicherung informieren, dann muss man die alte Versicherung künden und sich bei der neuen anmelden. Dabei sollte man möglichst alle Fristen einhalten. Manchmal geht das dann nicht online, sondern man muss sich noch mit dem Versicherungsvertreter treffen, was auch wieder ein Ärgernis zum planen ist. Ich bin von daher eher der faule Typ und bleibe meiner Versicherung treu. Nicht weil ich von ihr überzeugt bin, sondern einfach aus Trägheit.

Manchmal bietet sich die Gelegenheit förmlich an, sich einmal darum zu kümmern. Bei mir war das beim letzten Umzug so. Mit meiner alten Hausratsversicherung war ich nicht wirklich zufrieden. Sie war sehr teuer und der Kundenservice liess zu wünschen übrig. Da der Umzug lange im Voraus geplant war, habe ich auch auf diesen Termin gleich die Versicherung gekündigt. Anschliessend habe ich mich über meine Alternativen schlau gemacht und habe mich schlussendlich für eine Hausratversicherung der Zurich entschieden. Zusammen mit einem Kundenberater habe ich ein Versicherungspacket abgeschlossen, welches individuell auf mich zugeschnitten ist. Obwohl ich in einer grösseren Wohnung lebe als vorher, bezahle ich weniger für die Versicherung. Das nenne ich Mission erfolgreich beendet.

Erfolgreich wirtschaften im Herzen der Schweiz

Das wirtschaftliche Potential der Region Zentralschweiz wird noch immer unterschätzt. Die Region ist bekannt als Tourismus- und Feriendestination, als Hort der Schweizer Gastlichkeit. Doch dass die Zentralschweiz auch für kleine, mittlere und grosse Unternehmen ideale Rahmenbedingungen bietet, ist vielen unbekannt. In jüngster Vergangenheit haben verschiedene multinationale Unternehmen den Weg ins Herzen der Schweiz gefunden. Mit einem Augenzwinkern berichten Medien gar, das Gebiet rund um Luzern mausere sich immer mehr zu einem „Pharma-Valley“. Auch der Kanton Obwalden betreibt aktive Wirtschaftsförderung und verleiht der beschaulichen Region so einen positiven Wachstumsschub. Die Zentralschweiz schläft nicht – soviel ist klar.

Was genau ist den die Zentralschweiz. Wer sich einmal informieren will. Auf Wikipedia findet sich eine genaue Eingrenzung des Kantons Obwalden und mit allem was man darüber wissen muss.  

Atomkraft ist nach wie vor ein Thema

Viele Schweizerinnen und Schweizer denken, das Thema Atomkraft sei mit dem vom Bundesrat beschlossenen schrittweisen Atomausstieg vom Tisch. Doch so einfach können und dürfen wir es uns nicht machen. Wir können nicht über vierzig Jahre von einer Technologie profitieren, ja gar ganz wesentlich davon abhängen, um dann innerhalb eines Halbjahres den sofortigen, unwiderruflichen Ausstieg zu proklamieren. Wer sich die Tatsachen so zurechtlegt, verkürzt die Realität nicht nur zu einer Wunschvorstellung, er wird auch durch die herrschenden Tatsachen eines besseren belehrt. Der Anteil an Strom, der aus einem Schweizer Atomkraftwerk stammt, ist heute noch immer vergleichsweise hoch. Wer A wie Atomausstieg sagt, der muss auch an B wie Bedarf denken. Ist es realistisch, dass wir unseren Energiedurst dämmen können, ohne dass die Wirtschaft darunter zu leiden hat? Können wir auf die AKW verzichten, ohne eine sichere und vollwertige Alternative bereit zu haben? Und ist das Gefahrenpotential, das laut Pessimisten in jedem Kernkraftwerk schlummert, tatsächlich so akut und bedrohlich wie ebendiese Schwarzmaler prophezeien? Mit diesen und ähnlichen Fragen sollten sich nicht nur Politikerinnen und Politiker, sondern auch die Bürger und Konsumentinnen auseinandersetzen.

Oftmals sind die Gegner zwar dagegen, aber Alternativen können Sie nicht anbieten. Wer sich nicht bildet bleibt dumm und hält einer sachlich geführten Diskussion gar nicht stand. Von daher sollte man am Thema dran bleiben, denn neueste Erkenntnisse über alternative Energien ändern sich ständig. Eine gute Adresse um auf dem Laufenden zu bleiben, ist die Agentur für alternative Energien, hier in der Schweiz.

Grossbanken sind zu kostspielig für Ottonormal Verbraucher

Ich bin ja ein Traditionalist, durch und durch, auch wenn es woanders günstigere Kontogebühren gibt, bleibe ich bei der Bank wo mein Grossvater und mein Vater gewesen sind.

Wer dankt es mir? Die Frage ist schnell beantwortet: niemand.

Seitdem ich nicht mehr so viel verdiene wie früher, da ich den Job gewechselt habe, um mehr Freizeit zu haben, dreht sich alles um Einsparungsmöglichkeiten. Zuerst kaufe ich mir keine Schuhe von PRADA mehr, man hat ja genug davon. Jedoch, bei sonstigen Dingen wie Lebensmittel und Kosmetika gab ich weiterhin zu viel Geld aus.

Damit ist jetzt Schluss, und nicht nur mit den Luxusartikeln, sondern auch mit den Niedrigzinsen von Grossbanken. Sollte ja eigentlich umgekehrt sein, sollte man meinen. Ist aber nicht so.

Die Kassenobligationen im Zinsvergleich sind bei der Bank Coop am günstigsten (siehe Comparis) und nicht nur das ist besser. Deren Steuerberatung kann sich auch sehen lassen.

Ich werde wechseln, Tradition hin oder her, zu der Bank Coop.

Wie verbessert sich die Performance meiner Aktienfonds?

Irgendwie war in meiner Anlagestrategie der Wurm drin. Lange Zeit habe ich mir immer die Rankings der Fonds in den verschiedenen Medien angeschaut und stets den besten Fonds der jeweiligen Anlagekategorie in mein Portfolio aufgenommen. Am Ende des folgenden Kalenderjahres habe ich oftmals festgestellt, das “mein” Fonds im Vergleich zu Konkurrenzprodukten nicht mehr so weit vorne lag. Ich verstand die Welt nicht mehr,  schliesslich hatte das Asset Management des Anlagefonds in der bewerteten Periode eine Spitzenleistung erbracht und war auch von einer professionellen Agentur so eingestuft worden. Es schien wie verhext. Die Erklärung, dass sich die Portfoliomanager einfach auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben sollten, erschien mir irgendwie auch zu banal und irgendwie nicht wirklich einleuchtend. Es musste also einen anderen Grund geben. Eines Tages habe ich mich dann – eigentlich per Zufall – mit einem befreundeten Anlageberater unterhalten.

Und siehe da, ich fand eine passende Erklärung sowie einen Ansatz, künftig strategischer vorzugehen. Er erklärte mir, dass die Performance im Vergleich zu Konkurrenzprodukten in einer Periode zwar einerseits von der Leistung des Asset Managers abhängt, aber dass auch Fonds innerhalb einer Anlagekategorie unterschiedlich strategisch ausgerichtet sind und somit ihr relativer Erfolg auch von den Marktbedingungen beeinflusst wird. Somit lernte ich endlich die alte Binsenweisheit, dass vergangene Performance kein Garant für künftige Performance ist. Dies schmälert nicht im Geringsten die Leistung des Managers, sondern es bedeutet, dass ich zusätzliche Faktoren in meinen Selektionsprozess mit einbeziehen musste. Seither überlege ich mir anhand von Researchberichten und im Gespräch mit meinen neuen Anlageberater, wie wir die Entwicklung des Marktes einschätzen und selektieren aufgrund dessen einen Fonds, der einerseits gute vergangene Leistungen nachweisen kann, aber gleichzeitig auch strategisch möglichst optimal auf diese Entwicklung ausgerichtet ist. Die Performance hat sich signifikant verbessert und ich bin froh jetzt bei der Investmentbank Jefferies zu sein.

By the way, mein Bekannter ist jetzt auch mein Berater ;-)

Die Schweiz und die Euro-Krise

Europa in der Krise

Dass Europa, genauergesagt die Euro-Zone, in einer tiefen und allem Anschein nach längerfristigen Krise steckt, scheint sich bewahrheitet zu haben. Je länger je deutlicher zeigt sich, dass die Probleme im europäischen Währungsraum nicht nur finanzieller, sondern auch struktureller Art sind. Oder wie kann es sein, dass in Spanien über 50% der unter 23-Jährigen ohne Job dasteht? Wie kann es sein, dass in Griechenland, einem Land in dem die Immobilienpreise  vor zehn Jahren noch in ungeahnte Höhen schossen, plötzlich Immobilienmakler auf die Strasse ziehen, um gegen die Regierung zu demonstrieren?

Europa steckt nicht nur in einer Schuldenkrise – Europa steckt wohl auch in einer Sinnkrise. Europa muss sich finden, sich einen – so, wie es die Visionäre der Europäischen Idee schon vor sechzig Jahren proklamiert haben.

Die Schweiz spielt im kriselnden Europa eine besondere Rolle. Nach wie vor hält die Schweiz am Schweizer Franken fest, auch wenn dieser zum Nachteil der Exportwirtschaft unter enormen Aufwertungsdruck geraten ist. Alles andere als ein Festhalten am Franken wäre wohl aber auch falsch. Schliesslich spiegelt der starke Franken vielmehr die Schwäche Europas wider, als dass er durch eine Produktivitätssteigerung der Schweizer Wirtschaft verursacht worden wäre. In der jetzigen Situation heisst es Ruhe und einen kühlen Kpf bewahren. In kritischen Situationen tat die Schweiz immer gut daran, wohlüberlegt und mit grosser Zurückhaltung zu reagieren. Die Zukunft wird zeigen, ob sie auch diesmal so viel Umsicht beweist.

Der Euro in der Krise – Ursache und Wirkung

Euro-Krise, Schuldenkrise, Staatspleite – Diese und ähnliche Begriffe treffen wir Tag für Tag an, wenn wir die Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine durchblättern. Noch vor wenigen Jahren hätte uns diese Terminologie geängstigt oder zumindest beunruhigt – heute ist sie daily business.

Die Euro-Krise ist komplex. Wer die Krise zu ihren Ursprüngen verfolgen möchte, der  muss den Blick zurückwenden auf die Zeit, als die Kriterien über die finanzielle Stabilität der Staatshaushalte im Maastricht-Vertrag festgehalten wurden. In den sogenannten Konvergenzkriterien sind die Anforderungen an die Staatsfinanzen umschrieben, welche neueintretende EU-Staaten erfüllen müssen. Nachdem in den verschiedenen Erweiterungsrunden vermehrt Ost- und südosteuropäische Staaten der Europäischen Union beigetreten waren, zeigte sich bald, dass nicht nur die “Üblichen Verdächtigen” (z.B. Italien) Mühe mit der Einhaltung der Maastricht-Kriterien bekundeten, sondern auch Deutschland und Frankreich. Da die EU  aber kaum über wirkungsvolle Mittel verfügt, um die Einhaltung der Kriterien durchzusetzen, blieb ihr nichts anderes übrig, als grosszügig über den zeitweiligen Verstoss hinwegzusehen. Und das wurde ihr, wie sich je länger je deutlicher herausstellte, zum Verhängnis. Denn wie in jedem Spiel mit Regeln gilt auch im euorpäischen Finanzrummel: Wer für einen Verstoss gegen gemeinsam beschlossene Spielregeln nicht gebüsst wird, ist ein schlechtes Vorbild. So machte das Beispiel Schule. Andere Staaten mussten keine ernsthaften Sanktionen fürchten, schliesslich hätten sie jederzeit argumentieren können, im Falle Deutschlands sei man auch milde gewesen. Und so sanken die neueingetretenen Staaten immer tiefer in den Schulden-Strudel. Eklatante Handelsbilanz-Defizite kombiniert mit steigender Neuverschuldung und mässig wachsendem BIP…da braucht es nicht allzu viel volkswirtschaftliches Fachwissen um ein gewisses Gefahrenpotential ausmachen zu können.

Ein spannender, gut recherchierter Artikel zum Thema: http://www.mpg.de/4397700/eurokrise

 

Zu Besuch bei der P.Ries GmbH

Letzte Woche waren wir geschäftlich auf einer Betriebsbesichtigung: Wir besuchten die P.Ries GmbH in Bäretswil. Anfänglich hatte ich noch Bedenken, ob ich mit dem Thema so richtig warm werden könne: P.Ries ist nämlich ein Spezialist auf dem Gebiet der Entstaubungs- und Absaugtechnik. Den meisten meiner Kolleginnen und Kollegen ging es wie mir: Wir konnten uns unter dieser Bezeichnung noch nichts Konkretes vorstellen. In der Besichtigung zeigte sich dann aber, dass P.Ries Absauganlagen, Filteranlagen, Industriestaubsauger und Entstaubungsanlagen für die Industrie sowie für die Pharma- und Lebensmittelbranche produziert. Ein solches Absauggerät wird zum Beispiel bei der Herstellung von Medikamenten benötigt, da ansonsten potenziell gefährliche Substanzen die Luft kontaminieren würden.

Die Besichtigung war hochspannend, ich kann jedem und jeder nur empfehlen, auch einmal einen Blick in den Bäretswiler Betrieb zu werfen – es wird mit Bestimmtheit interessanter, als man anfangs denkt.

L’ASSICURAZIONE MOTOVEICOLI E GARANZIE ACCESSORIE

L’assicurazione auto è senz’altro la più richiesta in quanto obbligatoria per legge, ma oltre alla responsabilità civile per i danni recati a terzi, e per tutelarsi in caso di sinistro con colpa, tale prodotto assicurativo si è arricchito di molte garanzie accessorie, verso le quali i clienti sono sempre maggiormente interessati. Tanto per citarne alcune, le principali sono l’assicurazione casco, gli infortuni per conducente e passeggeri, e le cosiddette assicurazioni complementari. Così, l’assicurazione macchina può diventare completa, comprendendo anche danni che non dipendono esclusivamente dalla circolazione. Si pensi agli atti di vandalismo, all’assicurazione per i cristalli, al furto e all’incendio. È possibile acquistare anche l’assicurazione per i danni causati da morsicatura da parte delle martore, o per i danni da parcheggio, quando la vettura è in sosta, ma viene danneggiata per rigature da parte di biciclette. Garanzia molto importante è, inoltre il soccorso stradale. L’assicurazione motoveicoli è senz’altro simile a quella per le automobili, ma certamente il rischio di farsi male in caso di incidente è più elevato. Per questo motivo, avere una buona tutela assicurativa è senza dubbio una cosa saggia. Oltre alla responsabilità civile per danni a terzi, è consigliabile acquistare un’assicurazione per infortuni del conducente e del passeggero. La Zurich si impegnerà a versare un’indennità in caso di invalidità, ricovero o addirittura decesso dell’assicurato. L’assicurazione responsabilità civile privata è un ottimo prodotto che tutela nel caso in cui si verifichi un qualche evento che danneggi una persona terza per delle proprie azioni, anche involontarie. Da sottolineare, che un tipo di garanzia del genere può essere acquistato sia come persona singola, sia come capo famiglia, comprendo così anche eventuali danni che possono essere realizzati da un gesto maldestro di un figlio. Compresa nel pacchetto assicurativo vi è anche la tutela legale in caso di controversia. L’invalidità è uno status che certamente non si augura a nessuno, ma che può capitare per cause esterne alla propria volontà. Si pensi ad un incidente sul lavoro o ad uno da circolazione stradale.  In questo caso un’assicurazione personale in caso di infortunio è il prodotto che tutela nel caso in cui un evento così nefasto dovesse realizzarsi. L’assicurazione andrebbe a coprire l’incapacità di guadagno e anche il decesso, sotto forma di rendita in base alla copertura assicurativa scelta.